Online Marketing Ratgeber: Typische Situationen und passende Lösungen
In unserem Online Marketing Ratgeber schildern wir, als Online Marketing Agentur aus Bielefeld, verschiedene Ausgangssituationen und geben dazu Ratschläge was man tun könnte. So können Sie für sich ganz individuell eine Lösung für Ihr Online Marketing finden.
Online Marketing
Online Marketing Einführung
Online-Marketing umfasst sämtliche Maßnahmen zur digitalen Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen oder Marken über das Internet. Ziel ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen, neue Zielgruppen zu erreichen und langfristig den Umsatz oder die Anzahl qualifizierter Anfragen zu steigern. Eine durchdachte Online-Marketing-Strategie berücksichtigt mehrere Kanäle, die je nach Zielsetzung sinnvoll kombiniert werden sollten.
Website
Ein zentraler Bestandteil ist die eigene Website als digitale Visitenkarte Ihres Unternehmens, oder mehr. Diese sollte technisch einwandfrei funktionieren, mobiloptimiert, benutzerfreundlich und rechtlich abgesichert sein (z. B. durch Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner). Die Inhalte sollten klar strukturiert, aktuell und auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ausgerichtet sein.
Suchmaschinenmarketing
Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) hilft Ihnen dabei, organisch – also ohne Werbekosten – in Suchergebnissen sichtbar zu werden. Hierzu zählen technische Maßnahmen, strukturierte Inhalte mit relevanten Keywords sowie eine sinnvolle interne Verlinkung. Ergänzend kann Suchmaschinenwerbung (SEA) – insbesondere über Google Ads – kurzfristige Sichtbarkeit erzeugen, etwa bei neuen Produkten oder zeitlich begrenzten Angeboten.
E-Mail-Marketing
Ein weiterer wichtiger Kanal ist E-Mail-Marketing. Durch regelmäßig versendete Newsletter können Sie bestehende Kontakte pflegen, über Neuigkeiten informieren und gezielte Angebote kommunizieren. Dabei sollten Sie auf eine rechtssichere Einwilligung (Double-Opt-In) sowie ein professionelles Newsletter-Tool achten.
Social Media
Auch Social Media spielt im modernen Marketing eine zentrale Rolle. Je nach Zielgruppe eignen sich Plattformen wie Instagram, LinkedIn, Facebook oder TikTok zur Steigerung der Markenbekanntheit, zum direkten Kundenkontakt oder zur Verbreitung von Inhalten (Content Marketing). Wichtig ist, dass Ihre Botschaften zur Plattform und zum Kommunikationsstil Ihrer Zielgruppe passen.
Online Werbung
Ergänzend dazu empfiehlt sich der gezielte Einsatz von Online-Werbung auf sozialen Netzwerken oder über Display- und Remarketing-Kampagnen. Diese können individuell auf Interessen, geografische Merkmale oder Nutzerverhalten zugeschnitten werden. Besonders effizient ist Online-Marketing, wenn alle Kanäle sinnvoll vernetzt und die Maßnahmen regelmäßig analysiert und optimiert werden.
Monitoring
Zur Erfolgskontrolle dienen Tools wie Google Analytics, die Google Search Console oder professionelle Marketing-Plattformen, mit denen Sie den Traffic, die Conversion-Rate und weitere Kennzahlen auswerten können. Nur auf dieser Grundlage lassen sich datenbasierte Entscheidungen treffen und das Budget gezielt einsetzen.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu Online Marketing gibt es hier:
WordPress-Website
WordPress Einführung
WordPress ist eines der weltweit meistgenutzten Content-Management-Systeme (CMS) und bietet Ihnen die Möglichkeit, eine moderne und professionelle Website ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen. Besonders die selbstgehostete Variante – verfügbar über wordpress.org – empfiehlt sich für Unternehmen, Selbstständige und alle, die langfristig flexibel bleiben möchten.
Hosting
Um WordPress zu nutzen, benötigen Sie eine eigene Domain sowie ein Webhosting-Paket. Viele Hosting-Anbieter – etwa IONOS, All-Inkl oder SiteGround – bieten eine automatische „1-Klick-Installation“ von WordPress an. Alternativ kann das System auch manuell installiert werden, indem Sie die WordPress-Dateien auf den Server hochladen und eine Datenbank anlegen.
Erste Einstellungen
Nach der Installation erreichen Sie die Administrationsoberfläche über IhreDomain.de/wp-admin. Dort sollten Sie zunächst grundlegende Einstellungen vornehmen: Website-Titel, Sprache, Zeitzone sowie die sogenannten Permalinks – diese sollten suchmaschinenfreundlich, beispielsweise auf „Beitragsname“, eingestellt sein. Ebenfalls empfehlenswert ist es, vorinstallierte Beispielinhalte oder nicht benötigte Plugins zu entfernen.
Plugins
Für eine funktionale und sichere Website empfiehlt sich der Einsatz ausgewählter Erweiterungen (Plugins). Zu den meistgenutzten zählen etwa:
- Yoast SEO oder Rank Math für Suchmaschinenoptimierung,
- Wordfence oder iThemes Security zur Verbesserung der Sicherheit,
- UpdraftPlus für automatisierte Backups,
- sowie ein DSGVO-konformer Cookie-Hinweis wie Borlabs Cookie oder Real Cookie Banner.
Themes
Das Design Ihrer Website wird durch sogenannte Themes bestimmt. Über das WordPress-Dashboard können Sie sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Themes installieren. Achten Sie darauf, dass das gewählte Theme regelmäßig gepflegt wird, mobilfreundlich (responsive) ist und optisch zu Ihrer Zielgruppe passt.
Inhalte
Die Inhalte Ihrer Website erstellen Sie mithilfe des integrierten Block-Editors („Gutenberg“). Damit lassen sich sowohl statische Seiten – wie „Über uns“ oder „Kontakt“ – als auch dynamische Beiträge (z. B. Blogartikel) flexibel gestalten. Medien wie Bilder oder Videos können direkt eingebunden und mit Alternativtexten versehen werden, was nicht nur barrierefrei, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung wichtig ist.
Sicherheit
Wichtige Maßnahmen zur Sicherheit und Wartung Ihrer Website sind regelmäßige Updates, sichere Zugangsdaten (vermeiden Sie z. B. den Benutzernamen „admin“) sowie ein durchdachtes Backup-Konzept. Viele Hosting-Anbieter bieten auch automatische Sicherheits-Updates und Monitoring an.
Rechtliches
In Deutschland und der EU sind darüber hinaus rechtliche Anforderungen zu beachten. Dazu zählen ein vollständiges Impressum, eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung sowie gegebenenfalls ein Cookie-Banner, wenn Tracking- oder Marketingdienste eingesetzt werden. Hier empfiehlt sich juristische Beratung oder der Einsatz spezialisierter Plugins.
Monetarisierung
Wenn Sie planen, Ihre Website auch wirtschaftlich zu nutzen, stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen: Affiliate-Marketing, Online-Werbung, der Verkauf digitaler Produkte oder der Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce sind beliebte Optionen. Achten Sie in jedem Fall auf eine gute Performance und eine benutzerfreundliche Struktur – Faktoren, die nicht nur Ihre Besucher, sondern auch Suchmaschinen zu schätzen wissen.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu WordPress gibt es hier:
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
SEO Einführung
Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO (Search Engine Optimization) – umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Ihre Website in den organischen Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen besser sichtbar zu machen. Eine gute Platzierung erhöht die Reichweite, sorgt für mehr qualifizierte Besucher und kann langfristig zu mehr Anfragen oder Umsatz führen – ganz ohne zusätzliche Werbekosten.
Technische SEO
Ein zentraler Aspekt erfolgreicher SEO ist die technische Grundlage Ihrer Website. Achten Sie darauf, dass Ihre Seite schnell lädt, mobilfreundlich ist (responsive Design) und eine sichere Verbindung per HTTPS verwendet. Zudem sollte die URL-Struktur klar und suchmaschinenfreundlich sein. Empfehlenswert ist auch die Einrichtung einer XML-Sitemap sowie die Integration der Website in die Google Search Console, um technische Fehler frühzeitig zu erkennen.
Content SEO
Inhaltlich ist es entscheidend, relevante Themen zielgerichtet und qualitativ hochwertig aufzubereiten. Verwenden Sie klare Überschriften (H1, H2, H3), strukturieren Sie Ihre Texte sinnvoll und integrieren Sie wichtige Suchbegriffe (Keywords) natürlich in den Fließtext. Gleichzeitig sollten Sie Mehrwert für die Lesenden schaffen und Inhalte regelmäßig aktualisieren.
Bilder SEO
Auch die Optimierung von Bildern trägt zur Sichtbarkeit bei: Komprimieren Sie diese für schnelle Ladezeiten und hinterlegen Sie stets einen beschreibenden Alt-Text. Interne Verlinkungen helfen dabei, Inhalte miteinander zu verknüpfen und die Benutzerführung zu verbessern. Gleichzeitig unterstützt eine saubere Seitenstruktur Suchmaschinen dabei, Ihre Inhalte besser zu verstehen.
OffPage-SEO
Externe Signale, insbesondere hochwertige Backlinks von anderen seriösen Websites, stärken zusätzlich die Autorität Ihrer Seite. Vermeiden Sie jedoch künstlichen Linkaufbau, da dies gegen die Google-Richtlinien verstößt und zu Abstrafungen führen kann.
Weitere Aspekte
Nicht zuletzt sollten Sie sich auch mit lokalen und technischen Aspekten der SEO beschäftigen – etwa mit einem vollständigen Google-Maps-Eintrag (Google Business Profile), strukturierten Daten (Schema.org) oder der Barrierefreiheit Ihrer Website. Tools wie Google Analytics, die Google Search Console oder SEO-Plattformen wie SISTRIX oder SEMrush helfen Ihnen, den Erfolg Ihrer Optimierungsmaßnahmen objektiv zu messen und kontinuierlich zu verbessern.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu SEO gibt es hier:
Suchmaschinenwerbung (SEA)
SEA Einführung
Suchmaschinenwerbung – kurz SEA (Search Engine Advertising) – bezeichnet bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen wie Google oder Bing. Ziel ist es, gezielt Nutzerinnen und Nutzer anzusprechen, die aktiv nach bestimmten Produkten, Dienstleistungen oder Informationen suchen. Der bekannteste Anbieter in diesem Bereich ist Google Ads, mit dem sich Anzeigen oberhalb oder unterhalb der organischen Suchergebnisse platzieren lassen.
Keyword-Recherche
Die Basis einer erfolgreichen SEA-Kampagne ist eine sorgfältige Keyword-Analyse. Dabei identifizieren Sie Suchbegriffe, die für Ihr Angebot relevant sind. Es empfiehlt sich, eine Mischung aus allgemeinen Begriffen (hohes Suchvolumen, aber teurer) und spezifischen sogenannten Long-Tail-Keywords (geringeres Volumen, aber oft günstiger und zielgerichteter) zu wählen. Gleichzeitig sollten irrelevante Begriffe mithilfe negativer Keywords ausgeschlossen werden.
Anzeigentexte
Anzeigentexte sollten klar, ansprechend und auf den Punkt formuliert sein. Achten Sie darauf, dass Überschrift und Beschreibung einen konkreten Nutzen kommunizieren und eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action) enthalten. Zusätzliche Anzeigenerweiterungen – wie Sitelinks, Standortinformationen oder Telefonnummern – erhöhen die Sichtbarkeit und Klickwahrscheinlichkeit Ihrer Anzeige.
Landingpage
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Zielseite (Landingpage). Diese sollte zur Anzeige passen, schnell laden, mobilfreundlich sein und den Nutzer intuitiv zur gewünschten Handlung führen – sei es eine Anfrage, ein Kauf oder das Ausfüllen eines Formulars. Eine gute Nutzererfahrung wirkt sich zudem positiv auf den Qualitätsfaktor aus, der mit darüber entscheidet, wie häufig Ihre Anzeige ausgespielt wird und wie hoch die Klickkosten ausfallen.
Budget
Bei der Budgetierung empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. Setzen Sie zunächst ein Tagesbudget fest und analysieren Sie regelmäßig die Leistungskennzahlen (z. B. Klickrate, Conversion-Rate, Kosten pro Klick). Auf Basis dieser Daten können Sie Ihre Kampagnen laufend optimieren – etwa durch Anpassen von Keywords, Zielgruppen oder Anzeigeninhalten. Auch A/B-Tests sind hilfreich, um unterschiedliche Varianten zu vergleichen.
Anzeigeneinstellungen
Für regionale Anbieter kann es sinnvoll sein, Anzeigen geografisch einzuschränken, um Streuverluste zu vermeiden. Ebenso lassen sich Kampagnen nach Tageszeit, Endgerät oder Nutzerinteressen ausrichten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten gezielt, um Ihr Werbebudget effizient einzusetzen.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu SEA gibt es hier:
SEA Tipps
Social Media Marketing
Social Media Einführung
Social Media Marketing ist ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, mit Ihrer Zielgruppe direkt in Kontakt zu treten, Markenbekanntheit aufzubauen, Kundenbindung zu fördern und Reichweite zu generieren. Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftritt in sozialen Netzwerken ist eine klare Strategie, die sich an Ihren Unternehmenszielen und den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe orientiert.
Plattformwahl
Zu Beginn sollten Sie analysieren, welche Plattformen für Ihre Branche und Ihr Angebot relevant sind. Während sich Instagram besonders für visuelle Inhalte eignet, ist LinkedIn stark im B2B-Bereich positioniert. Facebook ermöglicht eine breite Zielgruppenansprache, TikTok spricht vor allem ein jüngeres Publikum an, und X (ehemals Twitter) oder Pinterest bieten jeweils spezifische Möglichkeiten für bestimmte Themenbereiche.
Content
Ein professioneller Social-Media-Auftritt erfordert konsistente Inhalte, eine einheitliche Bildsprache sowie regelmäßige Veröffentlichungen. Dabei sollten Sie Wert auf Qualität und Relevanz legen: Inhalte müssen einen Mehrwert bieten – sei es in Form von Information, Unterhaltung oder Inspiration. Gleichzeitig sollte der Tonfall zur jeweiligen Plattform und zu Ihrer Marke passen. Ein Redaktionsplan hilft Ihnen dabei, Inhalte im Voraus zu planen und Kampagnen strukturiert umzusetzen.
Aktivität
Auch die Interaktion mit Ihrer Community ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Reagieren Sie zeitnah auf Kommentare, Nachrichten und Rückmeldungen – höflich, professionell und authentisch. Dadurch entsteht Vertrauen, das sich positiv auf Ihre Kundenbindung auswirkt.
Werbeanzeigen
Zur Reichweitensteigerung können Sie gezielt Social-Media-Anzeigen schalten. Diese lassen sich sehr genau auf Merkmale wie Alter, Interessen, Standort oder Nutzerverhalten ausrichten. Besonders sinnvoll ist dies bei Produkteninführungen, Veranstaltungen oder zur Lead-Generierung. Ein gutes Targeting sorgt dabei für eine effiziente Nutzung des Budgets.
Monitoring & Optimierung
Die Erfolgskontrolle erfolgt idealerweise regelmäßig und datenbasiert. Plattformeigene Analysetools (z. B. Facebook Insights, Instagram Analytics oder LinkedIn Statistiken) liefern Ihnen Kennzahlen wie Reichweite, Engagement-Rate und Klickverhalten. Auf dieser Grundlage können Sie Ihre Inhalte und Kampagnen laufend optimieren.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu Social Media gibt es hier:
Social Media Tipps
Content Marketing
Content Marketing Einführung
Content Marketing ist eine langfristig angelegte Marketingstrategie, bei der Sie durch hochwertige, relevante und zielgruppengerechte Inhalte Vertrauen aufbauen, Ihre Expertise unter Beweis stellen und potenzielle Kundinnen und Kunden auf natürliche Weise an Ihr Unternehmen heranführen. Im Gegensatz zu klassischer Werbung steht beim Content Marketing der Mehrwert für die Zielgruppe im Mittelpunkt – nicht die direkte Verkaufsabsicht.
Content Planung
Grundlage einer erfolgreichen Content-Strategie ist die zielgerichtete Planung. Überlegen Sie zunächst, welche Themen für Ihre Zielgruppe relevant sind, in welchen Formaten sich diese Inhalte am besten aufbereiten lassen (z. B. Blogbeiträge, Whitepaper, Videos, Podcasts, Infografiken) und über welche Kanäle sie verbreitet werden sollen. Typische Kanäle sind die eigene Website, Social Media, Newsletter oder auch Fachportale.
Content Erstellung
Wichtig ist, dass Ihre Inhalte authentisch, nützlich und verständlich sind. Achten Sie auf klare Strukturen, aussagekräftige Überschriften, eine leserfreundliche Sprache und optische Auflockerungen – etwa durch Zwischenüberschriften, Aufzählungen oder Grafiken. Wenn Sie regelmäßig publizieren, empfiehlt sich ein Redaktionsplan, um Themen, Formate und Veröffentlichungszeiträume systematisch zu organisieren.
Customer Journey
Gutes Content Marketing orientiert sich immer auch an der sogenannten „Customer Journey“. Inhalte sollten potenzielle Kundinnen und Kunden je nach Phase (Aufmerksamkeit, Interesse, Entscheidung, Bindung) abholen. So eignen sich z. B. informative Blogartikel zur Problemlösung für die erste Kontaktaufnahme, während Fallstudien oder Produktvergleiche eher im Entscheidungsprozess überzeugen.
Content Verbreitung
Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt dabei eine wichtige Rolle: Achten Sie auf relevante Keywords, saubere Meta-Angaben, interne Verlinkungen und optimierte Ladezeiten. Nur so kann Ihre Zielgruppe die Inhalte auch über Google & Co. finden. Ergänzend lässt sich der Content über Social Media und E-Mail-Marketing gezielt verbreiten.
Monitoring & Verbesserung
Die Wirkung Ihrer Inhalte sollte regelmäßig überprüft werden – etwa über Kennzahlen wie Seitenaufrufe, Verweildauer, Conversion-Rate oder die Anzahl gewonnener Leads. Diese Daten helfen Ihnen, Inhalte weiterzuentwickeln, veraltete Inhalte zu aktualisieren und Ihre Strategie nachhaltig zu verbessern.
Weiterführende Informationen, konkrete Tipps und Ratschläge zu SEO gibt es hier:
Content Marketing Tipps